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04.05.2009, 19:34
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Hahahah
So viele weise Leute--Gott ist die Gott ist jenes--nur sein darf er nicht.
Warum eigentlich nicht?
Ein Tipp
Mal dreimal tief durchatmen und vor den Spiegel stellen--dann mal einfach hypotetisch annehmen dass es einen Gott gibt und er durch euer Gewissen versucht mit euch Kontakt aufzunehmen. Mal ganz offen und ehrlich fragen: Gott bist du da? und dann ganz tief reinhören................Und ?
Müsst ihr dann sagen: ja hier bin ich?
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04.05.2009, 19:36
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Zitat:
Zitat von Default
Hat er das behauptet? Ich habe das nicht gesehen.
Ich habe nur gesehen, daß er gesagt hat: Gott sind wir alle.
Das ist grundsätzlich etwas ganz anderes. Es würde in etwa bedeuten, daß der Mensch in seiner Gesamtheit die Göttlichkeit dieses Planeten darstellt. Außerdem könnte er damit auch gemeint haben, daß wir alle Gottes Kinder sind. Er könnte sich also unklar ausgedrückt haben.
Außerdem könnte man auch die Sichtweise vertreten, daß die Gesamtheit der Menschen Jesus entspricht und in Kürze gekreuzigt wird.
All das sind mögliche Sichtweisen. Aber daß er gesagt hat: Er ist Gott, das ist falsch.
freundliche Grüße
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Ja sicher kann man das anders auch verstehen.Aber ich verstehe es wie es hier steht.Ich bin Gott du bist Gott jeder ist Gott.Das stimmt aus meiner Sicht nicht.
Galater 6
1. Liebe Brüder, so ein Mensch etwa von einem Fehl übereilet würde, so helfet ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, die ihr geistlich seid. Und siehe auf dich selbst, daß du nicht auch versucht werdest!
2. Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
3. So aber sich jemand lässet dünken, er sei etwas, so er doch nichts ist, der betrüget sich selbst.
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04.05.2009, 19:40
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Zitat:
Zitat von PlatonsErbe
Gott ist die Projektion der menschlichen Unvollkommenheit
Sozusagen, vereint er all die Eigenschaften, die wir als Menschen nicht haben
Gott ist die logische Konsequenz aus der Erkenntnis, dass wir Menschen unvollkommen sind => Es muss etwas geben das über uns steht und vollkommen ist
Das hat überhaupt nichts damit zu tun, sich selbst als Gott zu sehen, das bedeutet lediglich das ihrs nich checkt wenn ihr so argumentiert
Es ist vielmehr die versuchte Erklärung, warum sich Menschen Gottesbilder erschaffen - das gilt übrigens genauso für "böse" Götter, sowie euren Bibelgott
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Deine Meinung.Kann mich aber nicht anschließen.
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04.05.2009, 19:43
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Zitat:
Zitat von PlatonsErbe
Es muss etwas geben das über uns steht und vollkommen ist.
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Du bist anscheinend ein Atheist. Nun, ich bin keiner, aber ich kann mich sehr gut da hineindenken.
Wie es aussieht, sind die Intelligenten die Diener der Dummen. ich schätze, daran ändert sich auch nichts. Auch nicht im "goldenen Zeitalter". Die Dummheit steht also über uns, und sie ist vollkommen.
freundliche Grüße
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04.05.2009, 19:47
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Kleine Gegenfrage zum Threadthema:
Wofür braucht man eigentlich 'nen Gott?
Übrigens: Die Frage ist ernst gemeint. Sähe die Welt ohne Götter nicht besser aus?
Geändert von streamwave (04.05.2009 um 19:50 Uhr)
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04.05.2009, 19:57
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Zitat:
Zitat von streamwave
Kleine Gegenfrage zum Threadthema:
Wofür braucht man eigentlich 'nen Gott?
Übrigens: Die Frage ist ernst gemeint. Sähe die Welt ohne Götter nicht besser aus?
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Gute Frage, ich, für meinen Teil brauche keinen Gott!
Aber Plissken hat bestimmt eine interessante Antwort.
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"Die Kontroverse des Zeitalters des vernünftigen Individiums ist vorbei - wenn das Geschrei überhand gewinnt und die Säkularisierung die damals Chaos hiess die nötige Balance zum Gegenteil verliert"
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04.05.2009, 19:57
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Zitat:
Zitat von streamwave
Kleine Gegenfrage zum Threadthema:
Wofür braucht man eigentlich 'nen Gott?
Übrigens: Die Frage ist ernst gemeint. Sähe die Welt ohne Götter nicht besser aus?
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Hahaha
Definitiv wäre die Welt besser ohne tote Götter und Götzen und nur mit dem einen wahren Gott JESUS, aber es dauert nicht mehr lange.......
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04.05.2009, 19:59
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Zitat:
Zitat von Kazio
Gute Frage, ich, für meinen Teil brauche keinen Gott!
Aber Plissken hat bestimmt eine interessante Antwort. 
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Na, wenn Du an den Zufall im Universum glaubst, dann brauchst Du nicht an Gott glauben!
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Hier könnte Deine Werbung stehen!
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04.05.2009, 20:01
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Ist die Welt der Götter nicht nur eine reine Projektionsfläche unserer (immateriellen) Bedürfnisse, Sehnsüchte und unserer moralischen Vorstellungen?
Haben Götter unsere Ethik geprägt oder sind die Götter nichts anderes als institutionierte Moralvorstellung, die imaginären Hüter unserer Moralvorstellungen?
Bedenkt! Als die Götter entstanden, waren die Mittel der Kommunikation doch stark eingeschränkt. Es gab keine Schriftsprachen, alles wurde mündlich überliefert.
Wenn ich nun Regeln des Gemeinschaftslebens formuliere, so nutzt mir doch die Schaffung einer übergeordneten göttliche Instanz um meinen Regeln Gehör zu verschaffen. Diese Götter kritzele ich an irgendwelche Höhlenwände und mahne meine Mitmenschen so, die "göttlichen" Regeln einzuhalten. Mit dieserm Symbol rufen sie sich stets Regeln und Sanktionen in Erinnerung.
Ist doch eigentlich ziemlich effektiv, oder?
So könnten Götter zumindest als Institution entstanden sein. Und der christliche Gott ist nur ein modifizierter einer.
Geändert von streamwave (04.05.2009 um 20:12 Uhr)
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04.05.2009, 20:04
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Zitat:
Zitat von Plissken
Na, wenn Du an den Zufall im Universum glaubst, dann brauchst Du nicht an Gott glauben!
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Aber lieber Plissken, ich habe dir doch schon erläutert, dass ich keineswegs an den Zufall glaube. Ich glaube an Wahrscheinlichkeiten, Evolution, kooperierende Gene usw.
@streamwave
Eine Moral gibt es auch ohne Götter, Atheisten besitzen ja auch eine Moralvorstellung.
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Geändert von Kazio (04.05.2009 um 20:07 Uhr)
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