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  #31  
Alt 28.11.2009, 07:56
Wu-Tang Wu-Tang ist offline
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oder wie man heute so schön sagt: Die RAF ein Insidejob?

Michael Buback (29. Oktober 2007)
"Mein Vater war Geheimdienst im Weg"
Bei einer Veranstaltung zum 30. Jahrestag des Deutschen Herbstes sollte es in Bad Boll eigentlich um die Angehörigen der Opfer gehen. Doch dann holte Michael Buback, Sohn des RAF-Opfer Siegfried Buback, aus und beschuldigte die Geheimdienste, Mitschuld am Tod seines Vater zu sein.......
...Buback droht mit Strafanzeige
Buback legte bei seiner Vermutung nach, dass der deutsche Geheimdienst in den Mord an seinem Vater verwickelt sein könnte. Auch die Witwe des 1986 ermordeten Siemens-Vorstands Karl Heinz Beckurts, äußerte unter der Hand erstmals einen ähnlichen Verdacht, den sie aber nicht genauer ausführen wollte.

Der Sohn des 1977 ermordeten Generalbundesanwalts Siegfried Buback droht in Bad Boll erneut, Strafanzeige zu stellen, falls der Mord an seinem Vater nicht weiter aufgeklärt werde. Die Erschießung von Siegfried Buback vor dreißig Jahren in Karlsruhe auf offener Straße hatte das Terrorjahr 1977 eingeleitet, das im Deutschen Herbst gipfelte......
http://www.stern.de/politik/historie...eg/601232.html

Wer ist der Mörder? (19.12.2007)
..........Im Frühjahr 2007 aber, sagt Michael Buback, hat sich bei ihm per E-Mail ein weiterer Zeuge gemeldet, der am Tag vor der Tat vor dem Bundesverfassungsgericht, in der Nähe von Siegfried Buback, ein Motorradpärchen beobachtet hatte – der Sozius: eine zierliche Frau, ein »Hüpferle«, wie der Mann schrieb. Er habe damals auch ausgesagt, aber danach nie wieder etwas von den Ermittlern gehört.
Da wurde Michael Buback stutzig. Wie passte das alles zusammen? Er fährt mit dem Finger die Zeilen eines weiteren vergilbten Artikels aus dem Jahr 1977 nach, der ihm eine mögliche Antwort zu geben scheint: Am 3. Mai war Verena Becker bei Singen festgenommen worden. Dabei schoss sie auf die Polizisten mit der Waffe, die auch Siegfried Buback tötete. War in Wirklichkeit sie die Mörderin? Hatte sie zusammen mit Wisniewski auf dem Motorrad gesessen?.........
......In einem der beiden Motorradhelme, die bei der Tat benutzt wurden, fand sich ein rötliches Haar, das Verena Becker gehören könnte; ein ähnliches Haar wurde in einer Reisetasche sichergestellt, zu der sie einen Gepäckschein besaß. Ein Haarvergleich aber steht aus. Und: Es hat sich herausgestellt, dass Becker Verfassungsschutz-Informantin war; in Aussagen von 1981 und 1982 hatte sie ebenso wie Boock Wisniewski beschuldigt, geschossen zu haben. Das 200-seitige Protokoll der Aussage wurde dem Generalbundesanwalt übermittelt – doch der hat nichts unternommen........
http://www.zeit.de/2007/52/Buback-Portraet?page=all
die E.U. Linke ist ehe nur ein U.S instrument also nicht wirklich pure ...
schaut euch mal die geld Quellen bzw die linken NGO geld Quellen an ...
viel spass beim suchen bzw Trichter du bist auch nur ein instrument geworden ein G.D. ... schade
Wu Tangforever
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  #32  
Alt 30.11.2009, 02:47
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30.11.2009
Herrhausen-Attentat
Zwanzig Jahre danach werden manche Fragen und Spuren immer unbequemer


.....Das Rätsel um die Sprengladung: Erstmals kam am 30. November 1989 im hessischen Oberursel/Taunus bei dem Angriff auf die Wagenkolonne des Bankers ein Sprengsatz zur Verwendung, der von hochqualifizierten Spezialisten hergestellt worden sein musste. Nach Angaben des BKA wurde die Sprengladung mittels eines unterirdisch verlaufenden Kabels und einer Lichtschranke, die vom Spiegel eines auf der anderen Straßenseite abgestellten Fahrrades reflektiert wurde, gezündet. Zahlreiche Experten sind sich sicher: Die Bombe konnte nicht allein aus den Händen der deutschen Stadtguerilla stammen. Dabei müssen zumindest im Hintergrund Fachleute eines Militärs oder Geheimdienstes unterstützend tätig gewesen sein......

.....Rätselhaft bleiben auch bis heute die ominösen Sicherheitsleute: Entgegen der landläufigen Vorstellung, die Personenschützer Herrhausens seien BKA-Beamte oder andere Polizisten gewesen, soll es sich bei ihnen jedoch um Angehörige des Werkschutzes der Deutschen Bank gehandelt haben, da Herrhausen kein öffentliches Amt bekleidete und somit nicht von staatlichen Organen geschützt werden konnte. Bis heute wirft die Tatsache, dass das Fahrzeug der Personenschützer zwar vor dem Wagen Herrhausens die Lichtschranke passierte, aber nicht den Zünder der Sprengladung auslöste, drängende Fragen auf. Warum die Männer nach der Explosion Minuten warteten, bis sie zum völlig zerfetzten Herrhausen-Auto liefen, ebenfalls. Und noch mysteriöser erscheint das sich in Kreisen polizeilicher Sondereinheiten hartnäckig haltende Gerücht, wonach einer der Personenschützer kurz nach dem Attentat auf fragwürdige Art und Weise aus dem Leben schied.....
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31612/1.html

freundliche Grüße
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  #33  
Alt 01.12.2009, 15:31
Denkender Denkender ist offline
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Das war ein Insider-Job von einem Geheimdienst. Herrhausen hatte seinen gepanzerten Mercedes entgegen den Ratschlägen von Mercedes mit einem Fenster zum Oeffnen bauen lassen. Genau diese einzige Schwachstelle, die nur wenigen Eingeweihten bekannt war, wurde von der Ladung getroffen.
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  #34  
Alt 01.12.2009, 15:45
HeidelCement HeidelCement ist offline
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Zitat:
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Das war ein Insider-Job von einem Geheimdienst. Herrhausen hatte seinen gepanzerten Mercedes entgegen den Ratschlägen von Mercedes mit einem Fenster zum Oeffnen bauen lassen. Genau diese einzige Schwachstelle, die nur wenigen Eingeweihten bekannt war, wurde von der Ladung getroffen.

Der private Sicherheitsdienst, der für Herrhausen zuständig war, der Firmensitz war in Ludwigshafen.

Ich vermute, entsprechende Recherchen bei der Deutschen Bank und der evangelischen Kirche in Hannover, wurden mit eisigem Schweigen begegnet, dass die beherrschenden Eigentümer der BASF und die Eigentümer dieses Sicherheitsdienstes eine Verbindung aufweisen.

Ein Aspekt ist auch, dass die Sprengladung, für die es offenbar erfordertlich war, eine Lichtschranke aufzubauen, wäre an dieser Stelle auch möglich gewesen durch die Verlegung eines Kabels unter der Straße, denn dort ist eine kleine Brücke, die einen Bach überwindet.

Warum immer wieder erwähnt wird, dass es notwendig war, das Kabel in den Asphalt zu verlegen, erschließt sich mir nicht.


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  #35  
Alt 01.12.2009, 17:50
Denkender Denkender ist offline
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Eine Polizeistreife soll ja auch noch das Bauzelt der Geheimdienst-RAF 2h vor Anschlagsbeginn kontrolliert haben. Befund: Alles prima.

Dann kam der fingierte Anschlag auf das Rechenzentrum der deutschen Bank in Eschborn. Angeblich ist der VW Golf mit den 2 Propangasflaschen nicht in die Luft geflogen weil die bitterbösen Terroristen vergessen haben ein Kabel anzuschliessen.

Errinnert an die Sauerlandtruppe. Dann die Fahndungsplakate der Geheimdienst-RAF. Entweder wurden die Jungs und Mädels abgeknallt, waren Mitarbeiter des Verfassungsschutzes oder man konnte ihnen nie etwas nachweisen.

Der Terror kam und kommt immer vom Staat und dient der Errichtung eines Polizeistaates und/oder zur Durchsetzung politische Ziele.
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  #36  
Alt 01.12.2009, 20:11
IanSobiesky IanSobiesky ist offline
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Zitat:
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Das war ein Insider-Job von einem Geheimdienst. Herrhausen hatte seinen gepanzerten Mercedes entgegen den Ratschlägen von Mercedes mit einem Fenster zum Oeffnen bauen lassen. Genau diese einzige Schwachstelle, die nur wenigen Eingeweihten bekannt war, wurde von der Ladung getroffen.
interessant dazu die Fälle Herrhausen, Rohwedder und Lafontaine:
http://www.dasgelbeforum.de.org/foru...y.php?id=87938

http://www.dasgelbeforum.de.org/foru...y.php?id=64039

Auch das Buch: "Das RAF-Phantom".
http://www.google.de/search?hl=de&cl...meta=&aq=f&oq=
__________________
There is nothing more deceptive than an obvious fact
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  #37  
Alt 01.12.2009, 20:40
Micha71 Micha71 ist offline
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O weia. Jetzt war schon das Lafontaine Attentat eine geheime Staatsaktion.
Wird ja immer schöner hier.

Und dann ein Verweis auf Meister Wisnewski.
Jemand der in seinem Forum Beiträge löscht, wenn man ihn einer Lüge/Unwahrheit entlarvt und der sich mit seinen Mondlande Machwerken schon bis auf die Knochen blamiert hat.

Schön, dass du erhellendes direkt mit verlinkt hast:

http://de.wikipedia.org/wiki/Das_RAF-Phantom#Kritik
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  #38  
Alt 01.12.2009, 23:11
Denkender Denkender ist offline
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Das der Werkschutz der Deutschen Bank mit Personenschutzaufgaben beauftragt war, halte ich für unglaubwürdig. Dies wurde durch die Sicherheitsabteilung der DB erledigt. Das waren in der Regel Ex-Feldjäger der Bundeswehr, Ex-Polizisten und GSG-9 Leute im Vorruhestand. Da kann dann schon mal leicht ein BND-Agent oder derartiges Gesindel mit untergekommen sein, die man dann mit Sonderaufgaben betraute.
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  #39  
Alt 24.12.2009, 00:35
Denkender Denkender ist offline
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Die Journalistin Regine Igel hat für ihr Buch Terrorjahre. Die dunkle Seite der CIA in Italien italienische Justizakten gesichtet und Interviews mit Richtern und Staatsanwälten geführt. Sie vertritt die Auffassung, dass die RAF schon früher als von Wisnewski behauptet von Geheimdiensten unterwandert und instrumentalisiert worden sei, was im Fall der italienischen Roten Brigaden bewiesen sei.[12] Dies stützt sie unter anderem auf Ermittlungsergebnisse der italienischen Justiz, die auf eine Zusammenarbeit der beiden Gruppen bei der Entführung von Aldo Moro schließen lassen. An der Entführung waren laut der Untersuchungskommission Terrorismus und Massaker des italienischen Senats und Erkenntnissen der italienischen Justiz mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Geheimdienste beteiligt.[12][13] Die Tatsache, dass die Zusammenhänge zwischen der RAF und Geheimdiensten in Deutschland praktisch unbekannt seien und nie offiziell untersucht wurden, begründete Igel mit der gesetzlich festgelegten Weisungsgebundenheit der deutschen Staatsanwälte durch die Politik. Anders als in Italien würde auf diese Weise die Untersuchung der Verwicklung staatlicher Stellen in den Terrorismus blockiert.[12][14]
Die für die Morde an Ernst Zimmermann, Karl Heinz Beckurts, Gerold von Braunmühl, Alfred Herrhausen und Detlev Karsten Rohwedder verantwortlichen Täter wurden bis heute nicht zweifelsfrei identifiziert. Die einzigen in diesem Zusammenhang genannten Personen, Horst Ludwig Meyer und Wolfgang Grams, starben bei Verhaftungsversuchen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Das_RAF-Phantom#Kritik

Der Staat kann sich ja nicht für Verbrechen verurteilen, die er selbst in Auftrag gibt.
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